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    <title>Ein Mensch. Ein Pferd. Eine Geschichte.</title>
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    <dc:publisher>Bettina Belitz</dc:publisher>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
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    <title>Ein Mensch. Ein Pferd. Eine Geschichte.</title>
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    <title>Weiterleitungen ....</title>
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    <description>.... sorry, mein twoday-Blog ist nur noch ein Archiv. Hier geht es weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Blog zu meinem Buch &quot;Splitterherz&quot; mit Leseproben etc:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.splitterherz.com&quot;&gt;Splitterherz &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Autorenblog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bettinabelitz.de/blog&quot;&gt;Schreibgewitter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine neue Website:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bettinabelitz.de&quot;&gt;Bettina Belitz&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T07:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/5944141/">
    <title>Ab jetzt ...</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/5944141/</link>
    <description>... geht es hier weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bettinabelitz.de/blog&quot;&gt;Autorenblog Bettina Belitz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage (www.bettinabelitz.de) ist noch im Aufbau, an den neuen Blog muss ich mich auch noch gewöhnen - aber: Es ist mein eigenes Terrain. ;-)&lt;br /&gt;
Und ich hoffe, ihr kommt mich dort besuchen ...</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bettina Belitz</dc:rights>
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    <title>Tag X</title>
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    <description>Da schreibt man und fabuliert und überlegt und zweifelt und verzweifelt und streicht und löscht und fügt hinzu und korrigiert und seziert - eigentlich ist es schon ein Buch, aber es fühlt sich abstrakt an, da kaum gelesen, da nur virtuell und nichts als datengenerierte Buchstaben.&lt;br /&gt;
Doch dann kommt der Tag X, an dem einem vom Verlag das erste Cover präsentiert wird. Und ich liebe es! Ich hab es sofort geliebt. &lt;br /&gt;
Das ist alles verflucht aufregend. &lt;br /&gt;
Übrigens hat irgendetwas - vielleicht IE8? - meinen letzten Eintrag zerhauen. Aber das macht nichts. Ich werde noch zur Buchmesse auf meine eigene Domain umziehen. Zumindest ist das mein kühner Plan.&lt;br /&gt;
Die Blogfunktion wird dann nicht nur beibehalten, sondern auch in neuem Gewand wiederbelebt. &lt;br /&gt;
Vielleicht sogar mit weiteren Tatort-Reitstall-Folgen. Bis dahin bitte ich um Geduld. Genießt den Sommer!</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T09:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/5665629/">
    <title>Es geht nicht mit dem Teufel zu...</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/5665629/</link>
    <description>... und es wird 2010 tatsächlich Jugendbuch-Veröffentlichungen von mir geben. So, wie ich es mir schon so lange gewünscht habe. &lt;br /&gt;
Und genau deshalb versinke ich momentan in Arbeit und kann mich nicht um den Blog kümmern, der gegen Ende des Jahres auf eine eigene Domain umziehen wird. Dann gibt es auch die &quot;harten Fakten&quot; zu Erscheinungstermin, Titel etc. &lt;br /&gt;
Für mich ist das alles immer noch sehr surreal. Ganz im Gegensatz zu dem kleinen Windelterroristen, der täglich aufs Neue und äußerst kreativ jene Zeit beansprucht, die vor und nach dem Schreiben zur Verfügung steht. Das darf er, und das soll er auch. &lt;br /&gt;
Also: &quot;in Kürze&quot; ist ein recht dehnbarer Begriff, wenn Baby und Beruf vereint werden sollen ... ;-)&lt;br /&gt;
P.S. Aufs Pferd hab ich mich inzwischen aber wieder geschwungen. Dafür muss einfach Zeit ein. Und Reiten fällt inzwischen ja sozusagen unter &quot;Rechercheaktivitäten&quot;.</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-25T13:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/5393841/">
    <title>Mio, mein Mio</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/5393841/</link>
    <description>Ein kleiner, kleiner Mensch (der schon sehr laut sein kann) ist der Grund, weshalb von mir so lange nichts mehr zu lesen war. Er hat sich am 29. September in mein Universum gekämpft und mir neue Dimensionen eröffnet. Kurz: Ich habe einen Sohn bekommen - Mio.&lt;br /&gt;
(Und um den Bogen zum Thema des Blogs zu schlagen: Ich werde in Kürze auch etwas übers Reiten während der Schwangerschaft schreiben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an anderer Front gibt es gute Neuigkeiten. Wenn es nicht mit dem Teufel zugeht, werde ich im Frühjahr 2010 offiziell als Jugendbuchautorin auf dem deutschen Buchmarkt erscheinen. Das fühlt sich noch sehr unwirklich an, scheint aber tatsächlich wahr zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenseite: Ich werde meine Auszüge hier nun stark reduzieren müssen. Da ich jedoch bald wieder aufs Pferd steigen möchte, werden die reiterlichen Episoden fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Lesern ein schönes, erholsames Weihnachtsfest!</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Über mich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-17T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/5052964/">
    <title>Gute Neuigkeiten</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/5052964/</link>
    <description>Kaum zu glauben - aber ich durfte tatsächlich einen Vertrag mit einer Literaturagentur abschließen, die mich in Zukunft vertreten möchte und nach möglichen Verlagen suchen wird. Für diesen Blog bedeutet dies allerdings, dass ich die eingestellten Leseproben reduzieren werde und mich mehr auf Kolumnen konzentriere - falls die Zeit dazu bleibt.&lt;br /&gt;
Da &quot;Im Schatten des Waldes&quot; noch nicht fertig ist, muss ich derzeit ranklotzen. Es macht Spaß, aber ich habe nebenbei ja auch noch einen Job zu bewältigen. Und dann funken immer wieder die kleinen Abenteuer und Widrigkeiten des Alltags dazwischen (verbrannter Fuß, Verwandtenheimsuchungen, kranke Katze, Sommergrippe, zugelaufene Katze...). &lt;br /&gt;
Also, es wird weitergehen, aber nicht mehr in der Fülle wie zuvor. &lt;br /&gt;
Dennoch besteht jetzt die Chance - etwas Glück braucht es dazu natürlich auch - , dass meine Bücher vielleicht irgendwann zu kaufen sein werden. Ganz offiziell.&lt;br /&gt;
Träumen ist schließlich erlaubt...</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Verlagssuche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4918407/">
    <title>Sommer, Sonne, Sonnenschein</title>
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    <description>&lt;b&gt;Wünsche allen Lesern &amp; Besuchern ein grandioses Pfingstwochenende!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;275&quot; alt=&quot;Tina_HottisWeide_2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/belitzbuch/images/Tina_HottisWeide_2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Guido Neunkirchen</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-09T18:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4916867/">
    <title>Tatort Reitstall: Leiden und leiden lassen</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/4916867/</link>
    <description>&lt;i&gt;Heute zitierte die Zeitung Ashton Cutcher - jener junge Schauspieler, den sich Demi Moore untertan gemacht hat - mit folgenden eindrucksvollen Worten: &quot;Wir Männer sind dazu da, den Frauen zu dienen.&quot;&lt;br /&gt;
Offenbar ist diese Weisheit noch nicht bis zu unserem Großinquisitor durchgedrungen. Bei ihm scheint eher zu gelten: &quot;Wir Männer sind dazu da, blonden Frauen zu dienen und brünette Frauen leiden zu lassen.&quot;&lt;br /&gt;
Wie ich zu diesem Schluss komme? Werfen wir einen Blick in das letzte Drittel der Dienstagsreitstunde. Eine Reitstunde, in der ich ausnahmsweise nicht von Wadenkrämpfen geplagt war. Ganz im Gegensatz zu der Donnerstagsreitstunde davor, in der ich mich mit beidseitigen Krämpfen durch den Galopp quälte und dabei noch unter Aktivierung sämtlichen preußischen Erbmaterials versuchte, den gestrengen Anweisungen des Großinquisitors zu folgen. Oh, ich litt! Es war schmerzhaft! Doch erst nach der dritten Runde keuchte ich kapitulierend: &quot;Geht nicht mehr, hab Krämpfe in beiden Waden...&quot; Es interessierte wenig. (Ich bin brünett)&lt;br /&gt;
Am Dienstag hingegen wurde eine blonde (weitaus begabtere) Reitkollegin von einem Wadenkrampf geplagt, stoppte ihr Ross und machte sich tapfer daran, den Schmerz zu bekämpfen. Just hob der Großinquisitor seinen graublauen Blick und straffte den Rücken.&lt;br /&gt;
&quot;Was ist, haste einen Krampf?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Warte...&quot;&lt;br /&gt;
Behenden Schrittes eilte er zu ihr hinüber, fasste mit männlich-resolutem Griff an ihre Wade und dehnte die Fußspitze nach oben. Erschrockenes Juchzen aus dem Sattel - doch es half. &lt;br /&gt;
Obwohl Diskussionen mit Großinquisitoren meistens nicht fruchten, musste ich meiner Empörung Luft machen.&lt;br /&gt;
&quot;Und mich lässt du jedesmal leiden!&quot;, rief ich quer durch die Halle.&lt;br /&gt;
&quot;Wie - leiden!?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Mir hast du nie erste Hilfe geleistet, wenn ich einen Krampf hatte...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Du hattest doch noch nie einen Krampf.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Was!?&quot; Mein Entsetzen weckte nun auch das Interesse der Mitreiter. &quot;Ich hatte gerade letzte Woche in beiden Waden Krämpfe und bin sogar noch&quot; nach Luft schnapp &quot;weitergaloppiert...&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Du hast aber nichts gesagt.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Hab ich wohl! Ich hab das jedes Mal gesagt! Ich hatte schon so oft Krämpfe!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich hab das nicht mitbekommen. Du muss eben ein schmerzverzerrtes Gesicht aufsetzen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das hab ich doch immer.&quot; Ups, Eigentor. Diskussion beendet. (Merke: Diskussionen mit Reitlehrern führen niemals zu einem zufriedenstellenden Ausgang. Also Klappe halten und weiter reiten.)&lt;br /&gt;
Tja, die uralte Benachteiligung brünetter Frauen - seit meiner Pubertät macht sie mir das Leben schwer. Übrigens, ganz früher war ich mal weizenblond. So mit fünf oder sechs Jahren. &lt;br /&gt;
Meine wahre Befürchtung ist jedoch, dass es gar nicht an der Haarfarbe lag. Sondern daran, dass Großinquisitor mir keinen meiner früheren Wadenkrämpfe jemals abgekauft hat. &lt;br /&gt;
Na warte... Dem werd ich&apos;s zeigen...&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Tatort Reitstall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T21:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4901311/">
    <title>1. Mai</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/4901311/</link>
    <description>Ich wünsche allen Lesern und Blog-Gästen einen schönen 1. Mai - und den Teilnehmern der heutigen Wanderritte unerschrockene Zossen, gutes Sitzfleisch, eitel Sonnenschein und frischen Wind ums Näschen.&lt;br /&gt;
Für alle anderen gilt: Das tun, was Katzen am allerbesten können. Chillen.                                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;Duofatal&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/belitzbuch/images/Duofatal.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4899751/">
    <title>Post Scriptum: Potters Schlagschatten</title>
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    <description>Soeben hat sich das Missverständnis in Wohlgefallen aufgelöst. Ein schönes Gefühl.</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Verlagssuche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T12:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4899303/">
    <title>Im Schlagschatten Harry Potters</title>
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    <description>Wie sehr prominente Verlage mit unangeforderten Manuskripten überhäuft werden, zeigte mir eine scheue journalistische Anfrage meinerseits bei einer Mitarbeiterin von Carlsen, die ich auf der Datenbank Xing entdeckte. &lt;br /&gt;
Jene Dame ließ keine privaten Nachrichten zu - mir war sofort klar, warum. Vermutlich hat sie sonst täglich 20 neue Manuskripte und 50 neue fremde beste Freunde im Postfach. So blieb mir aber nur, die zwei Zeilen des Kontaktanfrage-Formulars zu nutzen und sie dort kryptisch um die Beantwortung einer journalistischen Frage zu bitten. &lt;br /&gt;
Einige Tage lang hörte ich nichts. Dann trudelte doch eine höfliche Mail ein mit der Nachricht, dass sie für meine Manuskripte nicht die richtige Ansprechpartnerin sei und sie mir auf meiner Suche viel Glück wünsche.&lt;br /&gt;
Wat!? Verdutzt kratzte ich mich am Kopf und las morgenmüde noch einmal. Nun, da auf meinem Xing-Profil auch von Manuskripten die Rede ist, schwante der armen Frau wohl Böses und sie glaubte mir kein Wort. Kann ich es ihr verübeln? Nicht wirklich. &lt;br /&gt;
Nun hab ich noch einmal nicht minder höflich mein journalistisches Anliegen betont und hoffe auf baldige Rückmeldung. &lt;br /&gt;
Wir stehen halt alle ein wenig im Schlagschatten Potters. Danke, Frau Rowling.</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Verlagssuche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4896623/">
    <title>Tatort Reitstall: Das perfekte Wetter</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/4896623/</link>
    <description>&lt;i&gt;Seien wir ehrlich: Das perfekte Wetter für Hallenreiter gibt es genau zwei Mal im Jahr  an dem Tag, an dem der Winter zögerlich in den Frühling übergeht und an dem Tag, an dem der Sommer zögerlich in den Herbst übergeht. Dann ist die Luft frisch und der Geist frei. An allen anderen Tagen ist es entweder zu kalt, zu feucht oder zu warm. Ganz zu schweigen von jenen Wochen in Juli und August, wenn die Reithalle sich in Luzifers Vorhölle verwandelt hat und man in seinen Reitstiefeln Suppe kochen könnte. &lt;br /&gt;
Nun beginnt also wieder die Zeit des Hyperventilierens, die schmerzhafte Phase der brennenden, tränenden Augen (Staub!), Momente der akuten Blindheit für Kontaktlinsenträger, Abende, an denen der Reithelm seinen Kosename Wok verdient: Auf dem Schädel scheinen vulkanische Temperaturen zu herrschen, in denen ein Nasi Goreng binnen Sekunden gar werden könnte. &lt;br /&gt;
Doch echte Reiter jammern nicht. Sie quälen sich in ihre engen Hosen und noch engeren Stiefel, schaffen in der Mitte durch ein atmungsaktives Hemdchen Luftigkeit und krönen diesen Designer-Nachtmar mit einem schwarzen, dicken Helm - zumindest jene Reiter, die beim Reiten noch ans Fallen denken. Die Belüftungsschlitze der Helme können Sie übrigens getrost vergessen. Ab 20 Grad Außentemperatur  sind sie so nützlich wie Handventilatoren in Bangladesch. Somit ist jeder sommerliche Reittag automatisch ein Bad Hair Day, und er ist zudem ein Tag, der uns an unsere physischen und psychischen Grenzen bringt. Die Reithalle wird zur Sauna, der Fahrtwind im Trab und Galopp zum Hoffnungsanker, welcher jedoch nur von neuerlichen Schweißausbrüchen gefolgt wird. Und oh, wo man überall schwitzen kann  Nicht-Reiter werden es kaum für möglich halten! Selbst die teuerste Microfaser-Hightech-Klima-Reithose für knapp 200 Euro zeigt nach einer Stunde Dressur ein wenig charmantes Muster, das Laien vermuten ließe, man habe sich vor Angst in die Hosen gemacht. &lt;br /&gt;
Plötzlich kommt Sehnsucht nach dem Winter auf. Wirklich? Erinnern wir uns kurz: Taube Füße, ununterbrochen laufende Rotznasen, rheumatisches Knacken beim tapferen Versuch, trotz tiefgefrorener Gelenke elegant aufs Pferd zu steigen, explosionsartige Niessalven, Zossen, die ein so dickes Winterfell angelegt haben, dass sie feine Hilfen stur ignorieren, arthritische Finger, eisige Sättel (Cranberrysaft hilft übrigens gut gegen Blasenentzündungen, habe ich gelesen) - - und dazu ein Reitlehrer, der sich alle zehn Minuten lautstark an die Befreiung seiner verschleimten Nebenhöhlen macht. Denn er ist schließlich der wahre Leidtragende. Er muss bewegungslos in der Mitte des Tiefkühlschranks namens Reithalle verharren und hat vermutlich schon seit dem frühen Vormittag kein Gefühl mehr in den Beinen. &lt;br /&gt;
Freuen wir uns also daran, dass der Sommer noch nicht da ist und der Winter gerade erst vorbei. Vielleicht erleben wir ihn  den perfekten Tag. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Tatort Reitstall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T08:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4882332/">
    <title>Tatort Reitstall: Name ist Programm?</title>
    <link>http://belitzbuch.twoday.net/stories/4882332/</link>
    <description>&lt;i&gt;Dass meine Bekannte ihr Meerschweinchen Brutus taufte, mag diskutabel sein. Einen schwarzen kleinen dürren Kater mit unerwartet scharfen Krallen Rambo zu rufen, wie ich es vor acht Jahren tat und heute noch tue, kündet ebenfalls nicht von namenstechnischem Fingerspitzengefühl. Und fangen wir gar nicht erst mit den Namen für brutfrische Menschlein an, die später gezwungen sein werden, ihre Rechnungen und Verträge mit Gina Jaqueline Bauer, Mailin Morgana Schneider oder auch Wilson Gonzalez Ochsenknecht zu unterschreiben. &lt;br /&gt;
Doch das alles ist nichts im Vergleich zu den Taufen unserer geliebten Zossen. Hier läuft die namensgeberische Fantasie mit Vorliebe Amok. So steht bei uns im Stall tatsächlich eine Diddl-Maus (ein Pony, das erstaunlich giftig gucken kann, wenn man mit der Mistschaufel an ihm vorbei schreitet), und eine frühere Reitkollegin musste sich ohne Preisermäßigung damit abfinden, das ihre hübsche Stute auf den Namen Dating hörte. Was, um Himmels willen, spukt den Züchtern und Besitzern durch ihr liebesgetränktes Reiterhirn, wenn sie nach Namen für ein unschuldiges, staksiges Fohlen suchen? Doch die Hauptüberraschung kommt meistens erst Jahre später, wenn Pferdchen zum Pferd geworden ist und seinen ureigenen Charakter offenbart. Denn spätestens jetzt zeigt sich, dass die Namensgebung möglicherweise ein Griff ins Klo war. &lt;br /&gt;
Mein erstes Schulpferd hieß floral und lila Lavendel. Lavendel war ein träger, geduldiger Riese  eine Burg von einem Pferd, das die Welt um sich herum mit unerschütterlichen Gleichmut betrachtete. Südfranzösische Leichtigkeit war ihm fremd. Und doch blieb uns keine Wahl, als den stolzen Hünen mit dem homophil anmutenden Namen Lavendel anzusprechen. Später zog ich mit Carina durchs Gelände  auch gerne Carinchen gerufen. Man mag dabei an italienische Anmut und vier zarte Fesseln denken, an ein echtes Liebchen  denn genau das drückt der Name aus - , das seinem Reiter Untertan ist und dessen holden Kopf man am liebsten mit einem Kranz aus Gänseblümchen schmücken möchte. Carina jedoch war eine stattliche Haflingerdame mit breitem Rücken, einem Wust blonder Mähne und von jener Sturheit gesegnet, die man ihrer Rasse so gerne nachsagt. Im Team mit ihren Pferdekumpeln war sie ein Engel. Ritt ich sie alleine, kam ich kaum vom Fleck. Vom Liebchen keine Spur. Sie grub die Hufe in die Erde, machte sich starr und unbeweglich und gab sich einfühlsam wie ein Felsbrocken. Das war dann auch das vorzeitige Ende unserer Zweisamkeit. Es folgten Curry (goldbraun, aber wenig würzig), Karma (mein wenig meditatives Schicksal: sie zum Galopp zu bewegen), Vitesse (ein zierlicher Kopper, der in der Tat ordentlich Gas geben konnte, wenn er Grund zur Lebendigkeit sah), Akano (schreckhafter Schimmel mit dürrem Hinterteil) und schließlich, im vierten und jetzigen Stall, Damos. Damos ist einfach Damos. Nichts anderes. Ein wenig dämonisch im Ersteindruck, dann vertrauliches A und O nach der angstgetränkten Gewöhnungsphase. Dennoch kann ich mir ein inneres Schmunzeln nur schwer verkneifen, wenn wir in die Abteilung gescheucht werden: FBI, Willy, AJ, Dundee, Damos, Jerry  na, wenn das nicht nach einer erfolgsversprechenden Boygroup klingt. &lt;br /&gt;
P.S. Es ist übrigens tatsächlich besser, FBI brav und unauffällig zu folgen. Nicht umgekehrt. FBI ist da ganz wie seine amerikanischen Namensgeber. Er weiß eben, wo es lang geht.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Tatort Reitstall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T09:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4876669/">
    <title>Der 1000. Klick</title>
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    <description>Soeben sprang der Besucherzähler auf die 1000 - und gerne würde ich jenen Gast, der den 1000. Klick zu verantworten hat, mit einer schmetternden Fanfare beglückwünschen. &lt;br /&gt;
1000 Klicks - das klingt viel, ist aber angesichts der Zeitspanne, in der ich bereits schreibe, erschreckend wenig. Der Traffic könnte (müsste!) weitaus höher sein, doch noch fehlen mir die Ideen, wie ich mehr Besucher auf diesen Blog locken könnte. &lt;br /&gt;
Wer mich, weil es ihm hier gefallen hat, weiterempfehlen möchte, soll es (bitteschön) tun. Ich freue mich über jeden neuen Leser, und vor allem freue ich mich über jene, die aus dem Dunkel der stillen Anonymität auftauchen und einen kleinen Kommentar hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Übrigens bereitet es mir manchmal eine diebische Freude, in meinen Statistik-Infos zu lesen, unter welchen Google-Eingaben manche Internetuser desnachts auf meinen Blog schlittern. Da gab einer doch tatsächlich &quot;Lusthöhle&quot; ein und landete im &quot;Tatort Reitstall&quot;. Hihi. Ihr Schweine, ihr.</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Über diesen Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T08:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://belitzbuch.twoday.net/stories/4874573/">
    <title>Dichtung und Wahrheit</title>
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    <description>Vor allem von Lesern, die mich kennen oder zu kennen meinen, höre ich immer wieder die Fragen: &quot;Da erzählst du von dir oder?&quot;, &quot;Das hast du selbst erlebt, stimmt es?&quot;, &quot;Das ist eine persönliche Szene - hab ich Recht?&quot;. Ein ähnliches Phänomen wie bei den Sternzeichen - liest man sich eine ausführliche Analyse durch, wird man zahlreiche Gemeinsamkeiten feststellen, ob nun bei sich selbst oder Bekannten und Freunden mit diesem Sternzeichen. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist es aber so, dass ich Story und Protagonisten frei erfinde. Es gibt eine Ausnahme, bei der mich tatsächlich die Muse küsste und mich ein Mensch zu einem Buch inspirierte - doch auch bei diesem Fall waren Plot und Story letztlich frei erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas anderes sind die kleinen Parallelen, die hie und da auftauchen - das ist mein privater Spaß, mit dem ich jedoch verantwortungsvoll umgehe. Bei &quot;Im Schatten des Waldes&quot; sind es die ersten Reitstunden, die ich in meinem jetzigen Stall erlebte, bei dessen Schilderung ich mich aber üppig des Stilmittels der Dramatisierung bediene und sie (welch ein Genuss!) zudem jemand anderen erleben lasse. &lt;br /&gt;
Gut, meine ersten Reitstunden waren dramatisch, in meinen Augen zumindest, aber nicht romanreif. Auch mögen gewisse Parallelen zu meinem Stallumfeld  auftauchen; und ganz gewiss benutze ich die Landschaft des Westerwalds als Illustration für die etwas düstere Geschichte. &lt;br /&gt;
Trotzdem: Mich selbst und mein direktes Umfeld lasse ich in meinen Büchern (!) außen vor. Wenn ich über mich und mein Leben schreiben möchte, führe ich Tagebuch. Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass immer etwas vom eigenen Herzblut zwischen die Zeilen fließt - und das soll ja auch so sein. &lt;br /&gt;
Von jenen Lesern, die mich kennen, wünsche ich mir, dass sie sich auf die Geschichte einlassen, ohne dabei an mich zu denken oder Brücken zu meinem Leben zu suchen. Das wäre für mich das größte Lob. Denn es geht in &quot;Schatten des Waldes&quot; nicht um mich. Ich hatte schon immer einen Heidenspaß daran, Personen zu erfinden, mir Begebenheiten auszudenken, Menschen zu erschaffen. Es ist schlicht und einfach eine andere Welt. Und das werden die Leser spätestens dann bestätigen, wenn Colin sein wahres Gesicht zeigt...</description>
    <dc:creator>Bettina Belitz</dc:creator>
    <dc:subject>Über diesen Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bettina Belitz</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T20:11:00Z</dc:date>
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